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Ideen visualisieren: “Elena bleibt für immer hier.”

Ich freute ich mich ein wenig, weil ich beim Scribbeln an die Wand im “Schwaadlappe” (der Konfi bei fischerAppelt in Köln) aus Versehen den Permanent-Marker verwendet hatte (ups) und dachte, ich hätte mit der Persona “Elena” uns als Treibhaus-Gang da jetzt quasi verewigt. (Ging dann doch sehr leicht wieder weg. Fast schade.) Ich hab das aber auch nur gemacht, weil Christine Hartwig (freie Konzeptionerin und Szenografin aus Berlin) gesagt hat, es wäre für uns ganz nützlich, die Kunst des Scribbelns zu beherrschen. Selbst, wenn man nicht so der große Zeichner ist. Dann eben: “Lernen, lernen, popernen”, wie Helge Schneider singen würde.

Wir lernten auch noch einige andere Methoden der Visualisierung kennen, die helfen können, eine Idee zu konkretisieren, oder diese überhaupt erst zu entwickeln. Eine davon zog lustige Materialien wie Washi-Tape, Schnapsbecher, Lichterkette und Figürchen im Maßstab 1:50 hinzu. Aus diesen Dingen entstand in unserem Fall ein Pop-Up-Store im Kleinformat. “Quick and Dirty”-Modellbau.

Erkenntnis des Tages: Konzepte entstehen nicht nur auf Post-Its. Und das Wichtigste überhaupt ist: “Habt Spaß dabei!”

Vielleicht aber doch lieber mit “non-permanent”-Markern.

 

Autorin: Friederike Berghauer

Friederike Berghauer hatte bereits 14 verschiedene Nebenjobs, Germanistik und Anglistik studiert, einen Bachelor in Kommunikationsdesign und auch sonst immer schon überall mitgemischt – jetzt eben ganz neu in Frankfurt am Main bei Jazzunique im Concept Development.

 

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