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treibhaus macht schlau – diesmal Corporate Design im Raum

Ingmar Hendrix, Kreativchef für 3D der Berliner Agentur CB.e, erklärt den treibhaus-Volontären, wie man ein zweidimensionales Corporate Design in die dritte Dimension transferiert.

DER TEUFEL STECKT IM DETAIL.
Besonders, wenn es um ein ungewöhnliches Corporate Design-Element geht: ein glänzender Metallschriftzug auf matt gebürstetem Metall, silbern. Es sieht sehr gut aus.
Doch was passiert, wenn dieses Logo auf einer Großveranstaltung zum Hauptelement einer Bühne wird? Der Ort, an dem sich alle Scheinwerfer bündeln und der die Aufmerksamkeit aller Besucher auf sich zieht.
Was in 2 D sehr gut funktioniert, gleicht bei einer räumlichen Inszenierung beinahe einer Spiegeloberfläche. Nicht alle Corporate Design-Elemente bestehen in Folgeumsetzungen sofort den Feldtest. Sonst wäre die Arbeit für Kreative auch viel zu leicht.
Natürlich fand das CB.e Team von Ingmar Hendrix eine Lösung: Sie schufen eine Illusion. Dafür übersetzte ein Programmierer die Metalltöne in eine digitale Farbe. Projiziert wirkte der Metallton am Ende beeindruckend echt.

Die Autorin:
Julia Knabbe ist für ihr treibhaus-Jahr bei Avantgarde in München.

 

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